Bettina Schausten Krankheit – Bettina Schausten ist ein bekannter Name in den deutschen Medien und hat sowohl im Journalismus als auch im Fernsehen gearbeitet. Sie ist seit März 2019 die Stellvertreterin von Peter Frey im ZDF und tritt seine Nachfolge zum 1. Oktober 2022 an. Peter Frey ist Chefredakteur des ZDF.

Nach dem Abitur am Canisianum-Gymnasium in Lüdinghausen absolvierte Schausten von 1984 bis 1986 ein Volontariat am Katholischen Institut zur Förderung des journalistischen Nachwuchses in München. Parallel dazu arbeitete er bei der Zeitschrift Leben und Erwachsen in Aachen. Von 1986 bis 1992 studierte sie Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Katholische Theologie an den Universitäten Köln und München zum Magister Artium.

Bettina Schausten Krankheit
Bettina Schausten Krankheit

Ihr Berufsleben begann holprig, als sie als freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk in München angestellt wurde. Von 1992 bis 1996 arbeitete sie beim Südwestfunk und stieg in dieser Zeit bis zur Reporterin und Redakteurin für Fernsehnachrichten im Landesfunkhaus Mainz auf.

In den Jahren 1996 und 1997 war Schausten als Redakteur und Autor verantwortlich für die ZDF-Sendung Hallo Deutschland sowie das abendmagazin. Von Oktober 1997 bis Juli 1999 war sie als Persönliche Assistentin von Klaus Bresser tätig, während sie weiterhin als Chefredakteurin der ZDF-Reihe tätig war. War Nonne,…? Danach war ich von August 1999 bis Dezember 2002 für die Leitung und Moderation des ZDF-Morgenmagazins verantwortlich.

Marietta Slomka, Journalistin und Fernsehmoderatorin, hat etwas geschafft, was keiner anderen Journalistin vor ihr gelungen ist: Die Herangehensweise des kritischen und schonungslosen Hinterfragens, die sie in Interviews anwendet, hat zur Entstehung des Ausdrucks “geslomkat” geführt. Nach dem berüchtigten Interview, in dem sich “Geslomkat” als Sigmar Gabriel ausgab, erstattete Horst Seehofer persönlich Anzeige beim ZDF-Intendanten. Marietta Slomka sagte einmal in einem Interview: „Als ich anfing, hätte ich nie geglaubt, dass ein journalistischer Fragestil mit meinem Namen verbunden sein würde“, und bezog sich damit auf die Zeit, als sie anfing, als Journalistin zu arbeiten . Doch wie genau hat die Journalistin überhaupt ihren Einstieg in die Fernsehbranche geschafft?

Zunächst studierte sie Volkswirtschaftslehre bzw. internationale Politik an der Universität zu Köln und der University of Kent in England. Während ihrer Schulzeit arbeitete Slomka als freie Mitarbeiterin beim Medienspiegel am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln und bei der Kölnischen Rundschau in der Lokal- und Wirtschaftsredaktion. Beide Positionen fielen in ihre Zeit in Köln. Die zielstrebige junge Frau begann ihre Karriere mit einer Ausbildung bei der Deutschen Welle und fand schließlich beim ZDF eine Heimat. Nachdem sie ihre Karriere in Deutschland als Parlamentsjournalistin in Bonn und Berlin begonnen hatte, zog sie im Jahr 2000 aufs Land, um die Rolle der Moderatorin für die Nachrichtensendung „Today Night“ zu übernehmen. Übernahm. Marietta Slomka gelang es nach einem Jahr, den Posten zu erringen, der sie unter Politikern berüchtigt gemacht hat; sie übernahm für Alexander Niemetz die Moderation beim „heute-journal“.

Zuerst blickten alle nur in ihre stechend blauen Augen, doch dann wurde allen klar, wie scharfsinnig, kritisch und stur die gebürtige Kölnerin Interviews führte. Marietta Slomka wurde 2015 zu Deutschlands schönster Nachrichtensprecherin gekürt, was für die Moderatorin eine fragwürdige Ehre ist. Der Preis ging an Marietta Slomka. hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass sie es vorziehen würde, nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, die ihre Schönheit tut. „Ich würde die Zeit, die ich abends mit dem Schminken verbringe, viel lieber in die Vorbereitung für das Konzert stecken. Da verschwende ich eine halbe Stunde meiner Zeit. Das bedeutet für mich einen deutlichen Nachteil am Arbeitsplatz gegenüber meinen männlichen Kollegen .. Mir wäre es lieber, wenn die optische Abteilung nicht so eine Rolle spielen müsste, aber es ist eben Fernsehen, ein Skispringer meckert nicht über die Kälte im Winter.

Martina Hills Eindruck von Schausten wurde in der deutschen Satiresendung heute-show aus dem Jahr 2009 gezeigt. Ihr Name wurde verzerrt, um eine Reihe von satirischen Charakteren zu schaffen, darunter die Nachrichtensprecherin Tina Hausten, die linksgerichtete Aktivistin Mandy Hausten in Sachsen, die Berliner Grüne Alternative Dorte Hausten, die AfD-Wahlkampfleiterin Kriemhild Hausten und die bayerische Agrarfunktionärin Antonia von Hausten.

Während des Wulff-Vorfalls 2012 gab Schausten ein Interview, in dem er über den damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff sprach. Dieses Gespräch sorgte für Aufsehen. In einem gemeinsam von ARD und ZDF geführten Interview mit Ulrich Deppendorf befragte sie ihn zu den angeblich in Anspruch genommenen Gratis-Übernachtungen. Sie antwortete ihm: „BAber natürlich hätten Sie antworten können: Ich zahle Ihnen jede Nacht 150 Euro. Auf diese Weise. Welche Beweise sprechen dagegen?“ Die Frage, die Wulff daraufhin stellte, war: „Macht ihr das mit euren Freunden?“ Schausten: „Ja.“ Ihre Aussage wurde häufig zitiert und kritisiert.